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Autofahrer und Anwohner entlasten

Verlegung und Umbau des schienengleichen Bahnübergangs bei Altdorf gefordert
Aiwanger und Widmann: Autofahrer und Anwohner entlasten

Die Landtagsabgeordneten Hubert Aiwanger und Jutta Widmann trafen sich am Donnerstag mit Mitgliedern der Freien Wähler Altdorf, darunter Ortsvorsitzendem Josef Hierbeck und den Gemeinderäten Willi Gürtner, Georg Nirschl und Richard Petz sowie drittem Bürgermeister Hans Ziegltrum am schienengleichen Bahnübergang zwischen Altdorf und Münchnerau. Der Bahnübergang verhindere die optimale Verkehrsanbindung und Entwicklung des Gewerbegebietes von Altdorf Süd mit dem der Stadt Landshut in der Münchnerau, berichteten die Altdorfer Bürger. Zudem bilden sich für die Anwohner an der Münchnerauer Straße in Altdorf und der Weiherbachstraße in Landshut oft lange Staus, wenn die Schranken mehrmals in der Stunde heruntergehen. Das ist auch für die Autofahrer sehr lästig.

 

Da es sich um Gemeindeverbindungsstraßen handelt, müssen Altdorf und Landshut sowie die Deutsche Bahn eine Lösung finden. Daher werden die Freien Wähler im Altdorfer Marktgemeinderat und Jutta Widmann im Stadtrat einen Antrag stellen. „Hier geht es vor allem um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und der Anwohner", sagte die Stadträtin.

 

Hubert Aiwanger wird Kontakt zur Deutschen Bahn aufnehmen: „Es muss im Sinne der Bahn sein, solche Bahnübergänge zu entfernen. Eine Unterführung unter dem Bahngleis wäre die richtige Lösung." Laut Eisenbahnkreuzungsgesetz würden die Kosten zu je einem Drittel der Bund, die Deutsche Bahn und die Kommune übernehmen. Letzteres würde zu gleichen Teilen auf Altdorf und Landshut entfallen, dieser Betrag wäre jedoch förderfähig. Westlich des derzeitigen Bahnübergangs ist bereits eine Trasse für die gefahrlose Unterquerung vorgesehen. Widmann und Aiwanger versprachen, eng mit den Altdorfern in Kontakt zu bleiben und das Thema voranzutreiben.