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Aktuelles

Montag, 21.05. im Hotel-Restaurant "Dreiflüssehof:

18.30 Uhr: Vorstandssitzung

19.30 Uhr: Ehrung Helmut Königsbauer

 

 

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Über Uns

Wer sind wir?

Die FWG ist Passaus älteste parteifreie Wählervereinigung. Sie finanziert sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen. Ohne sich an ideologische Grundsatz-Programme und an Weltanschauungen zu binden, will sie die Interessen parteilich ungebundener Bürger in die politische Willensbildung Passaus einbringen.

Grundelemente des FWG-Selbstverständisses

  • Unabhängig 
  • Nur die Sache für das Allgemeinwohl 
  • Kritisch-konstruktive Zusammenarbeit mit allen im Stadtrat vertretenen Parteien und Gruppen

Die beruflich und geschäftlich unabhängigen Stadträte der Freien Wähler treffen ihre Entscheidung frei und unabhängig nach der jeweiligen Sachgerechtigkeit. Lagerdenken ist ihnen fremd. Die Freiheit der Unabhängigkeit geht so weit, dass unsere Stadträte keinen Fraktionszwang entgegen ihrer persönlichen Auffassung ausgesetzt sind. Die parteifreien FWG-Stadträte konzentrieren sich bei ihrer Arbeit ausschließlich auf das Wohl der Stadt. Überlokale Aufgaben für eine Partei oder landesweite Aktionen lenken sie nicht von ihrer Arbeit für Passau ab.

 

Wofür haben wir uns eingesetzt und wofür stehen wir?

  • Mit ständig wiederholten Anträgen war die FWG die treibende Kraft für den Bau der Eishalle.
  • Mit ihrem konsequenten Einsatz für den Bau der Neuen Mitte haben die Freien Wähler einen entscheidenden Beitrag dafür geleistet, dass der Bürgerentscheid mit 376 Stimmen gewonnen und damit die Arbeitsplatz- und Lebenschancen der jüngeren Generation entscheidend verbessert wurden.
  • Die Freien Wähler kämpfen seit Jahren für die Stärkung der Innenstadt durch die Verhinderung der Errichtung weiterer Verkaufsflächen am Stadtrand und die Förderung zeitgemäßer zugkräftiger Verkaufseinrichtungen in der Innenstadt.
  • Die Freien Wähler werden nicht müde werden, den Bau eines Konzert- und Tagungshauses am Exerzierplatz zu fordern. Die Neue Mitte braucht ein Haus der Kultur.
  • Die FWG hat der Verwaltung ein Konzept für die Modernisierung der Fußgängerzone abverlangt und die Verlegung des Christlkindlmarktes auf den Domplatz gefordert.
  • Die FWG hat an der Verkehrsengstelle der Brückenauffahrt in die Innstadt den Bau der Fußgängerpassage durch das Listhaus beantragt und durchgesetzt.
  • Die FWG hat den Ersatz des Holperpflasters auf der Mariahilfgasse durch Asphalt erreicht.
  • Nach Einstellung des Eisenbahnbetriebs setzen sich die freien Wähler für die Auflassung der Bahnstrecke und die Errichtung einer Uferpromenade zwischen Voglau und Achleiten ein.
  • Seit Jahrzehnten machen wir Vorschläge für den Bau und die Verbesserung von Radwegen ein.
  • Die Freien Wähler vertreten ein liberales und vielseitig offenes Kulturprogramm mit verlässlicher Unterstützung der freien Kulturträger. Im Jahre 2003 beantragten und erreichten die Freien Wähler die Vorlage eines kulturellen Grund- und Langzeit-Konzeptes, genannt das "Kulturelle Entwicklungsprogramm 2014".
  • Die FWG ist gegen die Kürzung freiwilliger Leistungen der Stadt für Vereine und Bürgereinrichtungen, aber sie ist bereit, vom Bürger einen vertretbaren Beitrag für die Turnhallennutzung und die Schülerbeförderung zu verlangen.
  • Die Wahrung des historischen Stadtbildes (Beispiel Widerstand gegen die Aufstockung des "Wilden Mannes") und die Freihaltung der noch unverbauten Uferhänge sind für die FWG oberstes Gebot.
  • Zur Verhinderung einer Zersiedlung der Landschaft lehnt die FWG die bisherige übliche Praxis widerrechtlicher Genehmigungen im Außenbereich strikt ab.
  • Die FWG betrachtet das Grundrecht der Betretung der Freien Natur als ein als entscheidendes Merkmal der Lebensqualität unserer Bürger. So hat die FWG durch beharrliche Initiativen den Zugang zum Gaißatal gesichert.